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Das mentastim Therapeutennetzwerk - Ergotherapie-Praxis Maile

Um den Patienten einen optimalen Behandlungserfolg mit mentastim zu ermöglichen, spielt unter anderem die kontinuierliche Betreuung durch geschulte Therapeuten eine entscheidende Rolle. Daher liegt uns sehr viel daran, unser bestehendes Therapeutennetzwerk weiter auszubauen und mit kompetenten Ergo- oder Physiotherapeuten zusammenzuarbeiten. Wir freuen uns sehr, mit der Ergotherapie-Praxis Maile in Stuttgart so einen kompetenten Partner gefunden zu haben. 

Im Rahmen einer Produktschulung vor Ort haben wir die Inhaberin Frau Deborah Maile-Kröner zu Ihrer Praxis und der Aufnahme von mentastim in ihr Behandlungsportfolio befragt. Lesen Sie selbst, was die Ergotherapie-Praxis Maile ausmacht und wie begeistert Frau Maile-Kröner von der Therapie mit mentastim ist: 

 

  • Wo liegen die Stärken Ihrer Praxis?

Wir stehen für ein breites Angebot, das für die Menschen im Stadtteil gut zu erreichen ist. Die unterschiedlichen Qualifikationen unserer Mitarbeiterinnen und ständige Fort- und Weiterbildung sichern die Qualität unserer Leistungen. Auch das Arbeiten im Team, der Austausch mit anderen Berufsgruppen, die Teil unseres Netzwerkes sind, geben uns wertvolle Impulse, die letztendlich unseren Patienten zugute kommen.

 

  • Welche Therapiemethoden wenden Sie im Bereich Neurorehabilitation an?

Wir wenden unter anderem Behandlungsmethoden nach Bobath und Affolter, sowie aus der Basalen Stimulation und Hirnleistungstraining an. Unseren Schwerpunkt legen wir aber, wenn möglich, auf die kognitiv-therapeutischen Übungen nach Prof. Perfetti, da diese sehr gut zu unserem ganzheitlichen Ansatz passen. Für die Anleitung des Trainings zu Hause dienen weiterhin die Therapie mit mentastim und die Spiegeltherapie. Auch funktionelles Training für den Alltag oder den Beruf sind ein Baustein unserer Therapie. 

  

  • Wie wichtig ist es Ihrer Meinung nach, dass sich Praxen heutzutage um ein vielfältiges Therapieangebot kümmern?

Die Erkrankungen und Einschränkungen der Patienten sind meist sehr komplex. Dementsprechend gibt es viele verschiedene Möglichkeiten und Behandlungsansätze, die sich zum Teil auch mit denen der Physiotherapie überschneiden oder ergänzen. Um unseren Patienten weiterhelfen zu können und sie bestmöglich zu beraten, ist es für uns eine wichtige Aufgabe, verschiedene Therapieangebote anbieten zu können, aber auch die eigenen Grenzen zu kennen und Patienten bei Bedarf weiterzuvermitteln.

   

  • Sehen Sie in der mentastim Therapie eine sinnvolle Ergänzung im Bereich der ergotherapeutischen Behandlung von Patienten mit zentralen Hirnschädigungen?

Die mentastim Therapie bietet den Patienten eine andere Art des Zugangs zu ihren Symptomen. Sie können damit die anderen Methoden sinnvoll ergänzen und das Training an den sensomotorischen Funktionen zu Hause fortsetzen. Der Therapeut hat dabei sowohl die Verbesserung der Funktionen, als auch den Verlauf des Trainings über die Therapieprotokolle immer im Blick.

  

  • Welchen Patienten werden Sie die Therapie mit mentastim empfehlen?

Ich empfehle mentastim sowohl Patienten, die erst seit kurzem von einer neurologischen Erkrankung betroffen sind, als auch Patienten, die schon lange erkrankt sind. Denn die Neuroplastizität spielt nach wie vor eine Rolle. Voraussetzung ist jedoch, dass die Patienten die Motivation und die kognitiven Fähigkeiten mitbringen und das Training am Gerät sinnvoll in ihren Alltag einplanen können.

 

  • Warum haben Sie sich neben dem therapeutischen Aspekt für die Aufnahme von mentastim in Ihr Behandlungs-Portfolio entschieden?

Wir haben bereits gute Erfahrungen und Behandlungserfolge mit einem ähnlichen Gerät erzielt. Bei mentastim passt das Betreuungskonzept und die Unterstützung mit der Abwicklung besser in unsere Praxis. Wir möchten unseren Patienten eine Vielfalt an Therapieangeboten bieten und uns von den Konkurrenzpraxen abheben. Durch die Erweiterung des Therapieangebots werden wir einen größeren Kundenkreis ansprechen können. Für unsere Patienten ist es sehr praktisch, auch eigenaktiv zu Hause weiter üben zu können. Insgesamt gehen wir davon aus, dass sowohl Ärzte als auch Patienten sehr positiv auf unser neues Angebot reagieren werden. 

 

  • Welche Vorteile bringt Ihrer Meinung nach ein Therapeuten-Netzwerk?

 Die Möglichkeit der Vernetzung halte ich für äußerst wichtig. Nur mit der Vernetzung gelingt die Etablierung des Gerätes am Markt und im Bereich der Theapiepraxen und Kliniken. Schon lange gehe ich davon aus, dass durch die Vernetzung aller Leistungsbringer im Gesundheitsbereich qualitativ hochwertigere Arbeit geleistet werden könnte. Die Zusammenarbeit würde den Patienten nützen und insgesamt könnten Zeit und Kosten gespart werden, die es ermöglichen, eine bessere Versorgung für mehr Patienten zu erreichen. Ein Therapeutennetzwerk für mentastim bringt neben dem Erfahrungsaustausch auch noch die Möglichkeit, Anfragen weiterzugeben, das heißt Patienten regional betreuen zu können. Außerdem ist der direkte Kontakt zwischen Therapeuten, Herstellung und Vermarktung für die Weiterentwicklung des Geräts sehr sinnvoll.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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